Referenzmaterialien sind unverzichtbar, wenn es darum geht, die Welt sicherer zu machen und die Richtigkeit und Zuverlässigkeit von Messergebnissen zu gewährleisten. 

Spielzeuge, die mit Haut in Kontakt kommen, dürfen zum Beispiel keine krebserregenden Schadstoffe enthalten. Straßenoberflächen, die Wind und Wetter ausgesetzt sind und über die tagtäglich tausende Fahrzeuge rollen, müssen eine gewisse Griffigkeit aufweisen, damit sie sicher befahren werden können. Und Recycling-Unternehmen müssen sicherstellen, dass sich in den zurückgewonnenen Rohstoffen keine schädlichen Substanzen befinden.

1912 wurde bereits vom Königlichen Materialprüfungsamt zu Berlin, eine Vorgängerinstitution der BAM, erstmalig ein Referenzmaterial angeboten. Damals ging es um Normalstahlproben, mit denen man die Kohlenstoff-Bestimmung kalibrieren konnte. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage und des technologischen Fortschritts wurde das Spektrum in den Folgejahren zügig erweitert. 

Heute bietet die BAM über 300 verschiedene Referenzmaterialien an, die weltweit vertrieben werden. Um Ihnen einen Eindruck von der Vielseitigkeit und Bandbreite der unterschiedlichen, von der BAM hergestellten und angebotenen Referenzmaterialien zu geben, möchten wir Ihnen neun von ihnen genauer vorstellen.

Weitere Informationen zu den Referenzmaterialien der BAM finden Sie unter https://rrr.bam.de/

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