Circular Economy: Gebrauchswert von Ressourcen entlang ganzer Wertschöpfungsketten optimieren und Materialkreisläufe schließen

Zero Waste - Stahl produzieren ganz ohne Abfälle?

© iStock/AzmanJaka

In der Stahlproduktion fallen jedes Jahr Millionen Tonnen an Nebenprodukten und Abfällen an. Daraus könnten große Mengen an Zink und Eisen sowie wertvolle Bindemittel für eine CO2-ärmere Zementproduktion gewonnen werden. Ein großer Teil dieser Wertstoffe endet derzeit auf Deponien, da entsprechende Recyclingverfahren noch sehr aufwändig und teuer sind. Wir stellen neue Ansätze vor, die die Stahlproduktion kreislauftauglich und damit klimafreundlicher machen.

Kreislaufwirtschaft: Ressourcen nachhaltig und sicher nutzen

Bereits in den 1960er Jahren haben Ökonomen das Modell einer Kreislaufwirtschaft, einer Circular Economy, entwickelt.
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Unser Redner aus dem Fachbereich Fachbereich Thermochemische Reststoffbehandlung und Wertstoffrückgewinnung

Dr.-Ing. Christian Adam, Leiter Fachbereich Thermochemische Reststoffbehandlung und Wertstoffrückgewinnung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

Dr.-Ing. Christian Adam, Leiter Fachbereich Thermochemische Reststoffbehandlung und Wertstoffrückgewinnung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

© BAM, Bild: Michael Danner

Termin07.11.2021, 11:00 - 12:00 Uhr
VeranstaltungsartVideo
ThemaZero Waste - Stahl produzieren ganz ohne Abfälle?
RednerDr.-Ing. Christian Adam, Leiter Fachbereich Thermochemische Reststoffbehandlung und Wertstoffrückgewinnung
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